The Future Of Storytelling

Christina Maria Schollerer, Prof. Constanze Langer, Prof. Winfried Gerling and Julian van Dieken

Field/Discipline : Interdisciplinary

Language : Bilingual: Deutsch/English. Unser MOOC soll sowohl den interdisziplinären Austausch als auch die Internationalisierung in der deutschen Hochschullandschaft stärken. We want to support interdisciplinarity and the internationalization of higher education.

Institution : Fachhochschule Potsdam (Studiengang Europäische Medienwissenschaft), Fachhochschule Potsdam (Studiengang Interfacedesign) and van Dieken visuals (Filmproduktion)

Course Description

Die Vision:
Gemeinsam mit Expert_Innen, Dozent_Innen und Studierenden die Zukunft des fiktionalen Storytellings zu erforschen und dabei selbst mitzugestalten!

Das Ziel:
Sowohl Inhalte, Strukturen wie auch neue Technologien des Storytellings zu analysieren, zu verstehen, und in mehreren Aufgabenstellungen auch selbst anzuwenden - allein und in Teams.

In Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Netzwerk von Wissenschaftlern und Schöpfern aus dem Bereich Storytelling arbeiten wir an einem genre- und länderübergreifenden MOOC zum Thema ‚The Future of Storytelling’. Inhalt des Seminars sind dabei fiktionale Erzählungen in Crossmedia, Gaming, Text und Film.
Das Zusammenbringen von Fachwissen verschiedener Disziplinen zum Thema ‚Geschichten erzählen’ und das Einordnen in das allgegenwärtige Medium WorldWideWeb ist ein Themenschwerpunkt, der nicht nur viele Fachdisziplinen sondern auch unsere Gesellschaft beeinflusst und verändert. Bereits 1997 sprach der Informationsarchitekt Richard Saul Wurman schon von dem “Tsunami of data, that is crashing onto the beaches of the civilized world”. In den vernetzten Weiten des WWW, dem Internet und auch dem “Internet der Dinge” sind Informationsarchitekturen und Ordnungsprinzipien, die auf die Bedürfnisse von Rezipient_innen und Nutzer_innen zugeschnitten sind, die Basis der Geschichten von Daten, Fakten und Wissen. Doch wie steht es im Bereich fiktionaler Werke? Welche Projekte können exemplarisch zur Analyse eines Medien- und Content-Wandels herangezogen werden und was lehren sie uns? Wie verändern sich mit neu aufgekommenen Medientechnologien die Erzählungen, unsere Art des Erzählens? Welche neuen Erzählformate wurden durch neue Medien erst möglich? Was z.B. sind ARGs, MMORPGs und location-based stories? Wie stellen wir heute und in Zukunft Geschichten visuell, grafisch, akustisch dar? Welche Aufgabe erfüllen dabei Interface Designer und Narrative Architects?
Diese und andere Fragen behandelt ‚The Future Of Storytelling’.

Aufbau des Seminars:
Ausgerichtet von der Fachhochschule Potsdam, wird der Kurs von der FH-Dozentin, Autorin und Crossmedia-Producerin Christina Maria Schollerer, MA, geleitet. Jede der 15 Unterrichtseinheiten besteht aus einem kommentierten - und somit für die Studierenden in den Gesamtkontext eingebetteten - Video-Mix aus eigenen und Gastvorträgen (Guest Lectures), sowie Gesprächsrunden.
Innerhalb eines weiten Netzwerks von Expert_Innen im Storytelling-Bereich besucht unser MOOC-Team dazu diverse, Studierenden in kleinen Präsenzseminaren sonst nicht zugängliche Quellen.
An diese Unterrichtseinheiten schließen sich Diskussionen mit den Dozent_Innen über Google Hangout, aber auch passende Aufgabenstellungen an, die die Studierenden zu selbstständigem Storytelling anleiten oder lediglich Konzentration und Verständnis der jeweiligen Lecture überprüfen. Letztere Fragen werden im Multiple-Choice-Verfahren behandelt, die größeren Projektaufgaben müssen jedoch entweder allein oder im Team gelöst und die Ergebnisse einem Peer-Grading-Prozess übermittelt werden.
Mit unserem MOOC wollen wir nicht nur den interdisziplinären Austausch stärken, sondern auch die Internationalisierung in der deutschen Hochschullandschaft. Deswegen wird der Kurs bilingual (deutsch/englisch) aufgestellt sein. Dazu dienen einerseits Untertitel, anderseits zusammenfassende und einordnende Kommentare, sowie typografische Elemente.

Learning objectives

  1. Wie sind Geschichten in Crossmedia, Gaming, Film und Texten aufgebaut? Welche wiederkehrenden Strukturen liegen ihnen zugrunde?
  2. Wie beeinflussen neue Medientechnologien das Erzählen von Geschichten, bzw. welche neuen Erzählformate haben sich in den letzten Jahren etabliert?
  3. Wie nutze ich neue Technologien, Interfaces und Datenvisualisierungen, um ein Publikum möglicht schnell, dauerhaft und interaktiv zu binden?
  4. Wie setze ich allein oder in Teams meine eigenen Storytelling-Ideen prakisch um?

MOOC relevance

Viel zu selten begegnen sich Akademiker, Künstler und Praktiker verschiedener Disziplinen. Interdisziplinäre Lehre ist bisher meist noch eine Ausnahme.
Doch gerade im Bereich der Konzeption, Produktion und Anwendung neuer Medien sind die Zuständigkeiten der einzelnen Disziplinen inzwischen untrennbar verzahnt. Storytelling in all seinen Formen ist dafür das beste Beispiel und damit ein höchst geeignetes MOOC-Thema. Komplexe fiktionale Storytelling-Projekte wie z.B. ‚Heavy Rain’, Google’s ‚Ingress’, oder auch das in Berlin produzierte Transmedia-Spiel ‚The Spiral’ erfordern längst nicht nur auf analytischer Ebene interdisziplinäre Kenntnisse und Denkweisen. Insbesondere Tätigkeitsfelder wie jene des Transmedia-Producers, Interface Designers oder Game Designers sind ohne ‚Querdenken’ nicht länger zu bewältigen. Ebenso ist die Position des Storytellers als ‚Einzeltäter’ nicht länger tragbar. Vernetzung und Teamarbeit sind in kleinen Agenturen wie auch großen Game-Studios gefragt. Diese Teamarbeit, häufig real im internationalen, multi-lingualen Kontext, kann im MOOC ideal trainiert werden.
Obwohl sich der Kurs auf die Analyse/Erstellung fiktionaler Werke beschränkt, sind Kenntnisse von Erzählstrukturen und neuen Technologien auch für dokumentarische und journalistische Storyteller relevant. Und auch abseits des professionellen, universitären Kontexts ermöglicht der Kurs auch allen anderen Storytelling-Interessierten, teilzunehmen und sich weiterzubilden.

Prior Knowledge

Vorkenntnisse (praktisch oder theoretisch) sind willkommen, aber nicht erforderlich.
Interesse an kreativem Arbeiten, analytischem Denken und neuen Technologien ist sehr erwünscht.

Tools

  • Multiple Choice Test
  • P2P-grading of assignments
  • Discussions / Q&A

Additional tools

Google Hangout
Google Drive
tumblr
YouTube
Twitter
Facebook
Quora/Wikis

Use of online-tools

  • Vernetzung der internationalen, interdisziplinären Studierenden zu kursrelevanten Thematiken und Aufgabenstellungen
  • Vernetzung der Dozent_Innen mit den Studierenden und den Guest Lecturers
  • Dokumentation von/Live-Gesprächsrunden zwischen den Guest Lecturers, aber auch interaktive Fragestunden durch die Studierenden
  • Als Uploadplattformen für die Resultate der Einzel-/Teamaufgaben der Studierenden (audiovisuell/visuell/textbasiert; falls nicht direkt bei iversity möglich)
  • Crowdsourcing und Verlinkung von interessanten Beispielprojekten, Websites, etc. durch die Studierenden
  • Updates und Informationen über für die Studierenden interessante Projekte, Workshops, Tagungen, etc., die nicht innerhalb von iversity stattfinden können
  • Nachhaltigkeit von erzeugten Seminarleistungen
  • Bereitstellung von Lehr- und Sichtungsmaterialien

References

Beispielprojekte aus dem Web- und Crossmedia-Bereich, die im Seminar behandelt werden:
'The Spiral' (2012) - Emmy-nominiertes Transmedia-Projekt zur multi-nationalen TV-Serie; u.a. von ehemaligen Studierenden der Europäischen Medienwissenschaft produziert.
http://www.honigstudios.com/the-spiral/
'Ingress' (2012) - Google's Augmented-Reality Game.
http://www.ingress.com/
'The Guild' - Eine der weltweit bekanntesten US-Webserien; 6 Staffeln.
http://www.watchtheguild.com/


Christina Maria Schollerer (Fachhochschule Potsdam (Studiengang Europäische Medienwissenschaft))

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CV

Seit Mai 2012
Akademische Mitarbeiterin
Fachhochschule Potsdam, Fachbereich Design, Studiengang Europäische Medienwissenschaft
Schwerpunkt: Fiktionales Schreiben & Formatentwicklung

2012
Autorin und Realisatorin im 6-monatigen Talentförderprogramm des UFA Lab, Berlin

2008 - 2011
Masterstudium der Europäischen Medienwissenschaft an der Fachhochschule Potsdam, Universität Potsdam.
Abschluss mit ‘Web. Serien. Format. Zur Konzeption von Webserien in Deutschland.’

Seit 2006
Freie Autorin und Konzepterin
Literaturveröffentlichungen seitdem u.a. in:
SAND Journal: ‚The Kiez Issue’, Berlin, 2011. (mit W. Kaminer)
‚Kopfkohle – Literatur von der Ruhr’, Klartext-Verlag, 2011.

Seit 2008
Freie Autorin, Konzepterin und Producerin von Serien, transmedialen Projekten und Buchkampagnen
Kunden u.a.:
Club Bertelsmann (Buch Trailer Award 2009 - Publikumspreis); Verlagsgruppe Droemer Knaur, München; ATRIA/Simon & Schuster, New York; Verlagsgruppe Random House, München; UFA Lab, Berlin
u.a. Leitende Konzepterin/Producerin der Online-Buchkampagne zu Klüpfel/Kobrs ‚Herzblut – Kluftingers neuer Fall’ (Droemer, Februar 2013)

2009 – 2012
Cornelsen Verlag, Berlin & zweiband.media, Berlin
Freie Mitarbeiterin: E-Learning
Produktion interaktiver E-Learning-Software für Whiteboard- und Online-Software zum Einsatz im Schulunterricht

2004 - 2008
Bachelorstudium der Europäischen Medienwissenschaft an der Fachhochschule Potsdam, Universität Potsdam und Hochschule für Film und Fernsehen ‘Konrad Wolf’, Babelsberg
Abschluss mit der Videoinstallation und Abhandlung zu ‘meet/lose/get - Exhibiting Romantic Comedy.’
FHP-Preis für die beste Abschlussarbeit der FH Potsdam im Studiengang Europäische Medienwissenschaft.

Publications

Freiberufliche Arbeiten (Auswahl):
Transmediale Online-Kampagne zu Kluftingers neuem Fall 'HERZBLUT' (Roman von Volker Klüpfel & Michael Kobr, Droemer, 2013).
Bestehend u.a. aus einer Facebook-App, Buchtrailer, TV-Spot, Autoren-Website-Relaunch.
Producer: Christina M. Schollerer und Thorsten Heger für UFA Lab.
http://www.crossmedienne.com/category/producing/kluftinger-kampagne/

Schollerer, Christina Maria (2011): Ode to B./Ode an B.. In: SAND Journal: ‚The Kiez Issue’ - Berlin's English Literary Journal. 3. Ausgabe, Berlin.
http://www.sandjournal.com/issue/3

Schollerer, Christina Maria (2011): Wege zum Ruhm. In: Ruf, Oliver (Hrsg.): Kopfkohle - Literatur von der Ruhr. Klartext-Verlag, Essen.

Forschung:
Schollerer, Christina Maria (2011): Web. Serien. Format. Zur Konzeption von Webserien in Deutschland. Masterarbeit im Studiengang Europäische Medienwissenschaft, Universität und Fachhochschule Potsdam.
http://www.applaus-potsdam.de/2011/de/aussteller/schollerer.html

Schollerer, Christina Maria und Gerling, Winfried (2010): This is not a Game – Alternate Realities: Expanding Digital Narratives into Real Life. Lecture im .HBC im Rahmen der CTM 10, Berlin.
http://archive.ctm-festival.de/archive/ctm10/day-program/day-schedule/04/lecture-this-is-not-a-game-alternate-realities-expanding-digital-narratives-into-real-life.html

Prof. Constanze Langer (Fachhochschule Potsdam (Studiengang Interfacedesign))

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CV

seit 10.2012
Professorin für Visual Interface Design
FH Potsdam, FB Design

4.2010 – 9.2012
Wiss. Koordinatorin Interaction Design
HS Magdeburg-Stendal, Cross Media

11.2011 – 3.2012
Dozentin Interaktive Medien, B.A. Journalistik / Medienmanagement
HS Magdeburg-Stendal, FB KuM

4.2009 – 3.2010
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
HS Magdeburg-Stendal, Institut Design

2005 – 2013
Freiberufliche Tätigkeit, u.a. für Designaffairs GmbH München, SIEMENS AG, Max-Planck-Gesellschaft, BayerSchering AG, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung

10.2007 – 3.2009
Studium Interaction Design, Abschluss Master of Arts in Interaction Design
HS Magdeburg-Stendal, Institut Design

9.2007 – 7.2008
Zertifikat in Design Thinking
HPI School of Design Thinking, Hasso-Plattner-Institut, Potsdam

4.1999 – 1.2004
Studium Produkt/Interface Design, Abschluss Diplom-Designerin (FH)
HS Magdeburg-Stendal, Institut Design

Ext. Semester: Katholieke Hogeschool Limburg, Genk, Belgien
Praktikum: HLS, Identity Consultants, London, UK

Publications

Langer, Constanze (2012): Content is King—Achieving Content is „kinglier“
In: Michitsch, Christine et. al. (Hrsg.): Think Cross—Change Media – Crossmedia im Jahr 2012. Eine Standortbestimmung, BoD – Books on Demand, Norderstedt / Deutschland

Langer, Constanze; Strothotte, Christine (2011):
Online-Atelier Design
In: Online-Tagungsband www.gml-2011.de/tagungsband/poster/Langer.pdf
GML2 2011 – Grundfragen Multimedialen Lehrens und Lernens, Berlin / Deutschland

Kemper, Moritz; Langer, Constanze; Strothotte, Christine (2009):
The Presence Detector: Context Awareness for Collaboration
In: Proceedings of the Seventh International Conference on Creating, Connecting and Collaborating through Computing (c5), Tokyo / Japan

Prof. Winfried Gerling (Fachhochschule Potsdam (Studiengang Europäische Medienwissenschaft))

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CV

seit 2000 Professor für Konzeption und Ästhetik der Neuen Medien im Studiengang Europäische Medienwissenschaft, im Fachbereich Design an der Fachhochschule Potsdam. Studium Kunst- und Musikwissenschaft an der GH-Kassel von dort aus Wechsel in ein Studium der bildenden Kunst an der HDK-Berlin.

1994 Abschluss als Meisterschüler mit Installation und Fotografie.

1991-2000 Ausstellungen im Kunstkontext.

1996 Gründung einer Agentur für interaktive Medien mib GmbH Berlin, dort von 1999-2002 Creative Director. Projekte u.a. für das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt a.M., Gemäldegalerie Berlin, Stiftung Topographie des Terrors, Deutscher Pavillon Expo 2000 und das Museum der Dinge in Berlin.

Ab 1999 Lehraufträge, Workshops und Vorträge an Hochschulen im In- und Ausland. Von 2000 bis 2012 als Studiengangsleiter der Europäischen Medienwissenschaft an der FHP maßgeblich an Aufbau und Entwicklung des Studiengangs beteiligt.

Seit 2012 Dekan des Fachbereich Design an der FHP.

Mitglied des Zentrums für Computerspielforschung, DIGAREC in Potsdam. www.digarec.de

Mitglied im DFG-Graduiertenkolleg 1539 „Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Hybride Formen des Bildwissens‟, Universität und Fachhochschule Potsdam.
www.sichtbarkeit-sichtbarmachung.de/

Publications

"WE ARE NOT GOING BACK - Storytelling in der Modefotografie" in: Gertrud Lehnert (Hg.) Die Kunst der Mode; Reihe Mode und Ästhetik bei dbv

Multitasking - Synchronität als kulturelle Praxis (2007 herausgegeben mit der Neuen Gesellschaft für bildende Kunst; Berlin)

Freeze Frames – Zum Verhältnis von Fotografie und Film (2010; herausgegeben mit Stefanie Diekmann)

„upload | share | keep in touch – Fotografen in Gemeinschaften‟, in: Ottmar Ette (Hg.), Wissensformen und Wissensnormen des Zusammenlebens. Literatur? Kultur? Geschichte? Gesellschaft? (2012)

„Die Kuppel als medialer Raum‟, in: Gordian Overschmidt und Ute B. Schröder (Hg.), Fullspace-Projektion – Mit dem 360°Lab zum Holodeck (2013).

Julian van Dieken (van Dieken visuals (Filmproduktion))

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CV

2010 - heute
Freier Fotograf, Regisseur und Filmemacher in den Bereichen Dokumentarfilm, Bildung, Werbung, Musikvideo und Imagefilm.

2011
Foto-Einzelausstellung „Kinder“ u. a. im Festspielhaus Bregenz
Fotografien für zahlreiche Fachbücher im Pädagogikbereich, Berlin;
bei u.a. Herder, Cornelsen, Verlag Das Netz
u. a. Fotobuch: 'Einblicke in Kitas – Schöne Räume für 0- bis 3-Jährige'. Cornelsen Verlag, 2013

2011 - heute
Konzeption und Produktion der dreiteiligen Lehrfilmreihe 'Ganz nah dabei' für den Cornelsen-Verlag, Berlin; zusammen mit der Pädagogin und Autorin Christel van Dieken

2012
Kameramann und Regisseur im Talentförderprogramm des UFA Lab, Berlin

Seit 2010
Bachelorstudium der Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin

Kamerastudium an der Filmarche Berlin

Medienpreise
Nominierung Deutscher Nachwuchsfilmpreis 2008
Medienpreis Schleswig Holstein 2010
Medienpreis Schleswig Holstein 2011

2007 - 2010
Bachelorstudium Multimedia Production, Fachhochschule Kiel